„Als wäre er ein Mitarbeiter von uns.” — Regine H., FEST GmbH 

SOCIAL MEDIA FÜR DEN MITTELSTAND

Ich mache Ihren Betrieb sichtbar für Fachkräfte und Kunden.

Ihre Leute. Ihre Sprache. Ihr Alltag.
Ein Drehtag. Eine Freigabe im Monat.
Das ist das O-Ton-Prinzip. 

Bewerber, die wirklich anpacken wollen 

Kunden, die kaufen wollen statt zu vergleichen 

Ein Auftritt, gegen den der Wettbewerb alt aussieht 

Sichtbarer als jeder Wettbewerber vor Ort

Bewerber, die wirklich anpacken wollen 

Kunden, die kaufen statt zu vergleichen 

20 Minuten · ehrlich · Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich es Ihnen.

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Jahre Erfahrung in Marketing, Foto und Video

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Werbebudget, Bewerbungen kommen organisch

1 Mio.

Menschen im Monat, erreicht für einen Elektrobetrieb

Referenz für Webdesign und Fotografie: Logo der Firma ASB aus Leipzig.
Referenz für Webdesign und Fotografie: Logo der Firma Sparkasse Muldental aus Leipzig.
Referenz für Webdesign und Fotografie: Logo der Firma Messe Leipzig aus Leipzig.
Referenz für Webdesign und Fotografie: Logo der Firma Faun Fiatec aus Leipzig.
Referenz Businessfotograf Leipzig – Schwäbisch Hall
Referenz Businessfotograf Leipzig – Floralogisch Düngemittel

weitere Betriebe

10 +
Referenz für Webdesign und Fotografie: Logo der Firma Schmalenberg aus Leipzig.
Referenz für Webdesign und Fotografie: Logo der Firma Hupfer aus Leipzig.
Referenz für Webdesign und Fotografie: Logo der Firma Augenoptik Findeisen aus Leipzig.
Referenz Businessfotograf Leipzig – FEST Frohburger Elektro System Technik GmbH

persönliche Worte

Kurz in eigener Sache:

David.rieger
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Niemand wechselt den Arbeitgeber
wegen einer Anzeige.

Sondern weil er das Gefühl hat: Da gehöre ich hin.

Die meisten Betriebe scheitern nicht an ihrer Qualität. Sie scheitern daran, dass sie klingen wie alle anderen. „Ihr kompetenter Partner.” „Qualität seit 1987.” Solche Sätze liest niemand zu Ende.

Nicht, weil sie falsch sind. Sondern weil sie nach Werbung klingen und nicht nach Ihnen.

Das O-Ton-Prinzip dreht das um.

 

ECHTE SPRACHE STATT WERBETEXT.

Ich entschlüssele, wie Ihr Betrieb wirklich klingt und wie Ihre Zielgruppe wirklich denkt.               

 

ECHTE MOMENTE STATT INSZENIERUNG.

Ein Drehtag in Ihrem Betrieb. Was danach online geht, hat wirklich stattgefunden.

GEZIELT STATT GIESSKANNE.

Ihre Inhalte erreichen die Menschen, die als Bewerber oder Kunden passen. Nichts verpufft.

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Das sagen Betriebe, die den Schritt gegangen sind.

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Ein Partner. Kein Dienstleister.

„Er liefert definitiv mehr, als man erwartet. Man spürt bei jeder Zusammenarbeit: Unser Erfolg ist auch sein Erfolg.”

 

Christian Veit – CleanDesk365 GmbH 

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Echte Mitarbeiter statt Stockfoto.

„Ihr versteht es, die Mitarbeitenden so zu zeigen, wie sie wirklich sind. Eine großartige Zusammenarbeit.”

 

ASB Leipzig

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Eine Website, die endlich lebt.

„Meine Vorstellungen wurden bei weitem übertroffen. Mitarbeiter & Arbeit wurden authentisch präsentiert, uneingeschränkte Empfehlung!”

Annika Schwenk – Notarin

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Die Marke endlich sichtbar gemacht.

„Die Ergebnisse sprechen für sich — beeindruckende Bilder, die unsere Persönlichkeit und unser Unternehmen ideal widerspiegeln. Absolute Empfehlung!”

Augenoptik Findeisen

Logo der Firma Hupfer – Referenz für Businessfotografie und Recruiting-Content von David Rieger.

Recruiting ohne den Betrieb lahmzulegen.

„Die Absprache verlief unkompliziert, dennoch sehr professionell. Er sorgte für eine angenehme Atmosphäre für alle Beteiligten.”

Hupfer Metallwerke

Authentische Businessfotografie für Fest GMBH in Leipzig zur Stärkung der Arbeitgebermarke.

77 % mehr Bewerbungen.

„Herr Rieger ist zuverlässig, hat tolle Ideen und identifiziert sich mit uns als Firma und unseren Zielen.”

 

Fest GMBH

So sieht das aus, was ich produziere.

Echte Kampagnen

Kein Hochglanz, keine Models — echte Menschen aus echten Betrieben. Und jedes Video mit einem klaren Ziel.

416.000 Aufrufe

Elektrobetrieb

Ziel: Azubis fürs Elektrohandwerk gewinnen & für den Betrieb begeistern.

241.000 Aufrufe

Elektrobetrieb

Ziel: Sympathie bei jungen Leuten, der Betrieb von seiner menschlichen Seite.

106.000 Aufrufe

Digitalisierungs-Software

Ziel: Expertenstatus bei Geschäftsführern — Fachwissen statt Verkaufsbotschaft.

20 Minuten · ehrlich · Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich es Ihnen.

WARUM DIE MEISTEN BETRIEBE AN IHRER ZIELGRUPPE VORBEIREDEN

Das O-Ton-Prinzip

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O Ton mobil

Die echte Sprache

Ich entschlüssele, wie Ihr Betrieb wirklich klingt und wie Ihre Zielgruppe wirklich denkt. Kein Werbetext, bei dem jeder weiterscrollt.

Echte Momente

Ein Drehtag in Ihrem Betrieb, danach laufender Content aus Ihrem Alltag. Keine Stockfotos. Keine gestellten Szenen.

Gezieltes Ausspielen

Ihre Inhalte erreichen genau die Menschen, die als Bewerber oder Kunden passen. Nichts verpufft.

 

Am Ende haben Sie:

✅ Einen Auftritt, dem man glaubt. Weil er klingt wie Sie.
✅ Klare Zahlen statt Bauchgefühl.
✅ Anfragen von Menschen, die Sie schon kennen.
✅ Fotos, Videos und Kanäle, die Ihnen gehören. Kein Abo auf die eigene Sichtbarkeit.

 

So wird aus Ihrem Marketing ein Investment. Statt einer Ausgabe, bei der Sie nie wissen, was sie bringt.

20 Minuten · ehrlich · Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich es Ihnen.

Warum ich weiß, wie sich unsichtbar anfühlt.

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Ich bin seit 17 Jahren selbstständig. 14 davon habe ich Hochzeiten fotografiert. Volle Saisons, Empfehlungen, Warteliste. Ich hätte das bis zur Rente machen können.

 

Und dann habe ich das gemacht, wovor mich jeder gewarnt hat: Ich habe alles, was funktionierte, über Bord geworfen.

 

 Weil mich etwas anderes nicht losgelassen hat. Die Frage, warum manche Betriebe voll sind und andere nicht, obwohl beide gut arbeiten.

 

Also von null. Neue Zielgruppe, kein Name, kein Netzwerk. Und plötzlich stand ich genau da, wo heute meine Kunden stehen:

Ich konnte etwas richtig gut und niemand wusste es.

 

Dieses Muster sehe ich heute in fast jedem Betrieb. Nur besser getarnt. Da ist kein leeres Konto, da sind volle Auftragsbücher. Und trotzdem kennt draußen kaum jemand den Betrieb, Empfehlungen bleiben Zufall, auf Stellenanzeigen bewirbt sich niemand, der passt.

 

Das Schleichende daran: Man gewöhnt sich dran. Irgendwann fühlt sich das normal an. Aber es ist kein Zustand, auf dem man einen Betrieb in die Zukunft führt.

 

Bei mir hat sich alles gedreht, als ich aufgehört habe zu machen, was Werbe-Ratgeber predigen. Keine Hochglanz-Kampagnen, keine Werbesprüche. Stattdessen das Gegenteil: echte Menschen, echte Momente, regelmäßig gezeigt. Erst bei mir selbst, dann bei über 120 Betrieben.

 

Daraus ist das O-Ton-Prinzip entstanden.

So kommen wir gemeinsam ans Ziel — Schritt für Schritt.

Ablaufplan

Das Erstgespräch

Wir reden über das, was wirklich los ist. Wo drückt es, was soll anders werden? 20 Minuten, kostenlos. Und wenn ich nicht helfen kann, sage ich es Ihnen.

Die echte Zielgruppe

„Männer, 25 bis 55, aus der Region" ist keine Zielgruppe. Das ist eine Postleitzahl. Ich finde heraus, was Ihre Wunsch-Bewerber morgens denken und was Ihre Kunden wirklich wollen

Das O-Ton-Prinzip

Hier passiert die Magie. Ich entschlüssele die exakte Sprache Ihres Betriebs und Ihrer Zielgruppe. Wie genau, bleibt mein Betriebsgeheimnis. Die Reaktion ist immer dieselbe: „So hat das noch keiner gemacht."

Der Plan

Was wir zeigen, wo, wie oft und in welcher Sprache. Das Ziel ist nicht, dass Ihre Zielgruppe Sie gut findet. Sondern dass sie Ihren Betrieb FÜHLT.

Der Content

Ein Drehtag in Ihrem Betrieb. Daraus entstehen Fotos, Videos und Beiträge aus Ihrem echten Alltag. Ihr Aufwand danach: eine kurze Freigabe im Monat.

Ausspielen & Messen

Ihre Inhalte gehen dorthin, wo Ihre Leute abends wirklich sind. Und Sie sehen schwarz auf weiß, was zurückkommt. Was funktioniert, wird mehr. Was nicht, fliegt raus.

Für wen das O-Ton-Prinzip ist — und für wen nicht.

Das passt, wenn Sie …


✅ einen guten Betrieb führen — und es satt haben, dass das draußen keiner sieht


✅ Bewerber und Kunden gewinnen wollen, ohne sich zu verbiegen


✅ bereit sind für einen Drehtag und eine kurze Freigabe im Monat


✅ verstanden haben, dass Sichtbarkeit ein Muskel ist — kein Schalter


✅ jemanden wollen, der ehrlich sagt, was funktioniert und was nicht

Das passt NICHT, wenn Sie 


🚫 „nur schnell ein paar schöne Fotos” suchen — dafür gibt es günstigere Wege


🚫 in vier Wochen Wunder erwarten — die kann ich nicht liefern, und wer sie verspricht, lügt


🚫 Ihren Betrieb im Netz anders darstellen wollen, als er ist — ich verkaufe Echtheit, keine Fassade


🚫 niemanden im Haus haben, der einmal im Monat zehn Minuten für eine Freigabe hat


🚫 Marketing als notwendiges Übel sehen, das man „mal eben abhaken” kann

Wenn Sie sich links wiederfinden: Lassen Sie uns reden. Wenn rechts, auch okay. Dann spare ich uns beiden Zeit.

„Schon mal Geld an eine Agentur überwiesen — und nie verstanden, wofür?”

Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Ich höre diese Geschichten in fast jedem Erstgespräch:

 

Monatliche Rechnungen  aber niemand im Betrieb weiß, was eigentlich gemacht wurde.

 

Berichte voller Fachbegriffe, die keiner versteht.

 

Ein Ansprechpartner, der alle drei Monate wechselt. Und auf die Frage „Was hat’s gebracht?” kommt: „Haben Sie Geduld.”

 

Ich verstehe jeden, der danach sagt: nie wieder Agentur.

 

Deshalb arbeite ich anders — und zwar in genau den Punkten, an denen es dort kracht:

 

Alles, was entsteht, gehört Ihnen.

Fotos, Videos, Kanäle — kein Abo auf die eigene Sichtbarkeit, keine Geiselhaft bei Kündigung.

 

Sie sehen jede Woche, was passiert.

Beiträge sind öffentlich — Ihre Kontrolle ist eingebaut, nicht beantragt.

 

Zahlen statt Fachchinesisch.

Reichweite, Anfragen, Bewerbungen — drei Werte, die jeder versteht. Mehr Bericht brauchen Sie nicht.


Ein Gesicht, eine Nummer.

Sie arbeiten mit mir — nicht mit einem Ticketsystem und wechselnden Praktikanten.

 

Aus der Region, für die Region.

Ich sitze nicht in Berlin — ich stehe bei Ihnen in der Werkstatt.

 

Oder wie es eine Kundin gesagt hat:

„Als wäre er ein Mitarbeiter von uns.” — Regine H., FEST GmbH ⭐⭐⭐⭐⭐

20 Minuten · ehrlich · Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich es Ihnen.

Hören Sie nicht auf mich. Hören Sie auf die, die es erlebt haben.

Augenoptik Findeisen Businessfotos & Außenshooting

Die Ergebnisse sprechen für sich.” ⭐⭐⭐⭐⭐

⭐⭐⭐⭐⭐ 5,0 von 5 · 12 Google-Bewertungen · Alle Bewertungen auf Google lesen →

Die Fragen, die sich jeder stellt — ehrlich beantwortet.

Businessfotograf Leipzig David Rieger mit Kamera – authentische Unternehmensfotos für Mittelstand und Industrie in Sachsen
Was kostet das Ganze?
Ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, was Ihr Betrieb braucht, deshalb nenne ich keine Pauschale, die dann doch nicht stimmt. Was ich Ihnen sagen kann: Die laufende Betreuung liegt im Bereich dessen, was ein Azubi im Monat kostet — arbeitet aber rund um die Uhr für Ihre Sichtbarkeit. Im Erstgespräch bekommen Sie eine klare Zahl. Ohne Sternchen.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
100 % ehrlich: Die ersten Wochen passiert nach außen wenig — Sichtbarkeit ist ein Muskel, kein Schalter. Aber dann kann es schnell gehen: Bei der FEST GmbH standen nach rund drei Monaten bereits 200.000 erreichte Menschen im Monat — und die ersten konkreten Bewerbungen. Die 77 % mehr Bewerbungen kamen übers erste Jahr. Wer Ihnen Ergebnisse nach zwei Wochen verspricht, verkauft Ihnen trotzdem etwas.
Wir sind ein kleiner Betrieb — lohnt sich das überhaupt?
Gerade dann. Große Firmen haben Marketingabteilungen — Sie haben etwas Besseres: echte Menschen und kurze Wege. Genau davon lebt das O-Ton-Prinzip. Und regional schlagen Sie damit jeden Konzern, denn der kann vieles, aber nicht nahbar.
Bei uns gibt's doch nichts Spannendes zu zeigen.
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Sagt jeder Betrieb am Anfang — Elektro, Metall, Pflege, Optik. Und dann sehen sie das erste Video vom eigenen Azubi und verstehen: Menschen folgen Menschen, nicht Maschinen. „Unspektakulär" gibt es nicht. Es gibt nur Alltag, den noch niemand richtig gezeigt hat.
Müssen meine Leute dann Schauspielern?
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Im Gegenteil — das ist der Kern des O-Ton-Prinzips: Ihre Leute machen ihren Job, ich fange ein, was echt ist. Keine gestellten Szenen, keine auswendig gelernten Sätze. Die meisten vergessen nach zehn Minuten, dass eine Kamera da ist.
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